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Genauso wie auf dem Rest des spanischen Festlandes und der Costa del Sol, Phönizier, Römer, Westgoten und Araber etablierten sich in der Zone bekannt unter dem namen Fuengirola. Der romanische Name des Ortes war Suel. Wie oft auf der iberischen Halbinsel und besonders an der Costa del Sol, errichteten Phönizier, möglicherweise Tartessianer, Römer, Westgoten und Araber Wohnsitze in dem Gebiet, das heute als Fuengirola bekannt ist, bevor die Katholiken ankamen. Der römische Name der Stadt war Suel. Römische Bäder, eine Villa und eine Statue der Venus (ausgestellt im Fuengirola Museum) wurden hier gefunden. Es waren entweder eine Flutwelle, Piraten oder die Zerstörung durch die Westgoten, welche Fuengirola aus der historischen Akte des frühen Mittelalters verschwinden liessen. Später siedelten die Mauren hier an, bauten ein Schloss und nannten dieses Gebiet Suhayl, dies bestand aus verschiedenen Dörfern, welche von der Landwirtschaft abhängig waren. Die Ungewissheit in Bezug auf die christliche "Rückeroberung" Spaniens änderte Suhayls Schicksal. Nach der Eroberung 1485 durch die katholische Königsarmee, wurde es menschenleer und in Trümmern zurückgelassen. Die Christen benannten es in Font-Girola um, nach dem Bach am Fusse des Berges, wo auch das Schloss steht und versuchten vergebens das Gebiet neu zu besiedeln. Abgesehen von den Bewohnern des Wachturms und der Festung, lebten alle in der Nähe von
Mijas ... Nachdem die türkischen und maurischen Piraten ihre lokalen Tätigkeiten beendeten, wurde die Stadt langsam aber sicher neu besiedelt. Ihre Wirtschaft basierte hauptsächlich auf Fischerei, Landwirtschaft und Handel. 1841 wurde es offiziell von Mijas getrennt. Und erst ab 1960 wurde es ein Touristenziel. |