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Von den grossen Städten in Andalusien, ist Sevilla eine der grossen kosmopolitischen Plätze, wo man das chte andalusische Leben findet. Zwei gute Orte ist das Stadtgebiet La Triana und die Bar La Carboniera, einer der berühmtesten Plätze um den authentischen Flamenco kennenzulernen. Sevilla eine sehr bedeutende von Andalusiens Großstädten, vor allem wenn Sie ein wenig kosmopolitisches, spanisches und nicht nur andalusisches Aroma erleben wollen. Sevillas Bezirk Triana und der Nachtclub La Carboneria sind zwei der berühmtesten Veranstaltungsorte, für authentischen Flamenco, des Landes. Davon abgesehen werden hier aber auch teure Shows für Touristen veranstaltet. Es treten zwar talentierte Künstler auf, aber das ist nicht dasselbe wie der spontane Flamenco den man in tablao Bars hören kann.
Sevilla ist Andalusiens meist bevölkerte Stadt und ihre politische Hauptstadt (Andalusien ist eine autonome Gemeinschaft in Spanien). Geschichtlich hatte sie ihre Glanzzeit im 16. Jahrhundert als Ablegehafen für die Expeditionen nach Amerika. Der Sage nach wurde die Kuppel des Torre del Oro (Goldturm) mit goldenen Dachziegeln abgedeckt. Der Turm steht noch immer am Ufer des Guadalquivir Flusses. Die maurische Festung Alcazar bietet gute Beispiele für maurisches Design, sie wurde jedoch über die Jahrhunderte oft umgebaut bzw. es wurden neue Teile angebaut. Sevillas Kathedrale war früher die wichtigste Moschee in der Stadt. Heute ist die Giralda, der Turm der Kathedrale, das einzige erhaltene maurische Bauwerk. Jedoch wurde er von den Christen in einen Glockenturm umgewandelt. Die Giralda kann bis zur Spitze bestiegen werden und bietet dort einen 360º Panoramablick über die Stadt.
Die Ibero-Amerikanische Ausstellung (Expo) 1929 brachte Sevilla neue Bauwerke und viele Besucher aus der ganzen Welt. Die Expo wurde 1992 wiederholt, um das 500ste Jubiläum von Kolumbus erster Reise nach Amerika zu feiern. Sevilla ist auch für die sorgfältige Ausführung der Osterfeiern bekannt, eine aufwendige und bedenkliche Angelegenheit in ganz Spanien. Strassen sind von sich nur langsam bewegenden, auf den Schultern getragenen pasos (Plattformen) blockiert, auf denen Bildnisse von Jesus und Maria stehen. Das ganze Jahre über werden die Flösse und Zeremonien von den Brüderschaften vorbereitet. Um die Anonymität am Ostertag zu bewahren, ziehen sie sich Gewänder mit spitzen Kapuzen an, inspiriert durch eine spezielle zwielichtige Sekte aus den USA. |